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Verkehrsraum

Wie werden Straßen und Gehwege barrierefrei?

Zwei Ampeln, die jeweils rot beziehungsweise grün anzeigen.

Wie sicher und nutzbar sind Gehwege in der Nähe von Straßen in der Stadt und im ländlichen Raum? Sind sie für Menschen mit Behinderungen sicher zu begehen und mit einem Rollstuhl befahrbar? In einer hochmotorisierten Welt ist eine sichere und barrierefreie Trennung zwischen Gehwegen und Straßen wichtiger denn je. In diesem Artikel finden Sie einen Einstieg in das Thema. Weitere Informationen finden Sie in unseren Texten zu Gesetzen und Regelwerken sowie den Gestaltungsregeln.

Der Verkehrsraum umfasst alle Wege, die von den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden genutzt werden. Er beinhaltet neben dem Straßenverkehr auch den Luft- und Schiffsverkehr. In diesem Artikel und den dazugehörigen Unterseiten konzentrieren wir uns auf den Straßenverkehr.

Ein barrierefrei gestalteter Verkehrsraum berücksichtigt alle Menschen. Er ist die Voraussetzung für eine selbstständige Mobilität. Dies trägt dazu bei, dass alle Bürger und Bürgerinnen ihre Rechte auf gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen ausüben können. Durch Barrierefreiheit können alle Wege zwischen wichtigen Lebensbereichen sicher bewältigt werden.

Wichtige Lebensbereiche sind zum Beispiel:

  • Wohnen,
  • Arbeiten,
  • Versorgen, wie Einkäufe oder ärztliche Versorgung,
  • Bilden und
  • Erholen.

Wer sind Verkehrsteilnehmende im Straßenraum?

Verkehrsteilnehmde sind alle sich im Verkehrsraum bewegenden Personen. Dies umfasst Zufußgehende, Rollstuhl- und Rollatornutzende, Radfahrende als auch Personen, die ein Kraftfahrzeug nutzen. Nach der Straßenverkehrsordnung ist die Grundregel der Nutzung des Verkehrsraums die ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme.

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Foto von Hilke Groenewold

Hilke Groenewold
Telefon: 0 39 23 / 7 51 - 1 76
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